Professional - Steuern und Rechnungswesen

Skript: Steueroptimierte Nachfolge in Familienbetrieben

180580S Professional - Steuern und Rechnungswesen

Beginn: 13.11.2018, 00:00 Uhr

Ende: 13.11.2018, 00:00 UhrTermin speichern Zu den Details scrollen

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Skript: Steueroptimierte Nachfolge in Familienbetrieben

Autor: Dipl.-Kfm. Klaus H. Deist, Wirtschaftsprüfer StB

Neben den aktuellen Begünstigungsregelungen für Betriebsvermögenmit ihren „Alles oder Nichts-Voraussetzungen“ spielt die Bewertung im Rahmen der Nachfolgegestaltung bei Familienbetrieben und die neu eingeführte Verbundvermögensaufstellung bei Gesellschaftsbeteiligungen eine erhebliche Rolle. Ertragsteuerliche Fallstricke sind ebenso zu beachten, wie die Versorgung des Übergebers. Stehen keine familieninternen Nachfolger zur Verfügung, sind die Gestaltungsalternativen Betriebsveräußerung und Betriebsverpachtung unter Beachtung der sozialen Verantwortung des Unternehmers in Erwägung zu ziehen. Optimierungsempfehlungen und Beratungshinweise sollen bei der Gestaltungsberatung helfen Risiken zu vermeiden.

Die Bedeutung der Unternehmensbewertung
IDW S 1 und branchenspezifische Bewertungsverfahren
Optimierungsmöglichkeiten beim vereinfachten Ertragswertverfahren und Substanzwertverfahren
Abschlag für Familiengesellschaften

Ertragsteuerliche Fallstricke
Fehlervermeidung bei Übertragung eines Einzelunternehmens
Möglichkeiten der Gründung einer Personengesellschaft
Übertragung Mitunternehmeranteil (mit Sonderbetriebsvermögen)
Übertragung GmbH-Anteil
Betriebsaufspaltung

Betriebsveräußerung und Betriebsverpachtung
Versorgung des Übergebers und seines Ehegatten

Voraussetzungen der begünstigten Übertragung von Familienbetrieben bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer
Begünstigungsfähiges und begünstigtes Vermögen

  • Sonderbetriebsvermögen, Finanzmittel und 90 %-Test

Verwaltungsvermögen

  • Möglichkeiten und Einschränkungen bei der Schuldenverrechnung

Verbundvermögensaufstellung bei Beteiligung an Personen- und Kapitalgesellschaften

  • Ermittlung des begünstigten Vermögens
  • Quotale Berücksichtigung von Wirtschaftsgütern und Schulden
  • Schuldenkonsolidierung

Verschonungsregelungen
Lohnsummenregelungen
Investitionsklausel bei Erwerb von Todes wegen
Stundung der Erbschaftsteuer

Gesellschaftsvertragsregelungen – Chancen und Risiken
Beteiligungsquote der Familienkapitalgesellschafter 25 % oder weniger
Abfindungsbeschränkungen bei Familiengesellschaften
Nachfolgeklauseln

Inhaltsverzeichnis

www.steuerakademie-thueringen.de/out/media/Inhaltsverzeichnis13112018.pdf