Basic - Steuern und Rechnungswesen

Skript: Umsatzsteuergrundlagen bei Auslandsgeschäften

170170S Basic - Steuern und Rechnungswesen

Beginn: 04.04.2017, 00:00 Uhr

Ende: 04.04.2017, 00:00 UhrTermin speichern Zu den Details scrollen

wenige Plätze frei
Skript: Umsatzsteuergrundlagen bei Auslandsgeschäften

Autor: Dipl.-Finw. Udo Moecker

Der grenzüberschreitende Handel mit Waren oder Dienstleistungen (EU oder Drittland) gehört für fast alle Mandanten zwischenzeitlich zum Tagesgeschäft. Die umsatzsteuerrechtlichen Fragestellungen nach den richtigen Regelungen für Auslandsgeschäfte mit dem sensiblen Bereich des Buch- und Belegnachweises und der korrekten Rechnungslegung nehmen immer mehr zu.

Den Link zu den detaillierten Inhalten des Seminarskripts finden Sie am Ende dieser Seite.

Grenzüberschreitender Warenverkehr

  • Grundsätze und Bedeutung der vertraglichen Regelungen
  • Begriff, Systematik und Ort der Lieferung
    • Bewegte und unbewegte (ruhende) Lieferungen
    • Abgrenzung Lieferungen/sonstige Leistung bei Reparaturen
    • Erbringen und Beziehen sogenannter Montage-Werklieferungen; Steuerschuldumkehr
  • Der innergemeinschaftliche Erwerb

  • Steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferungen
    • Der Grundfall der innergemeinschaftlichen Lieferung
    • Erfordernis des grenzüberschreitenden physischen Gelangens
    • Buch- und Belegnachweis (Gelangensbestätigung und Alternativnachweise)
    • Bedeutung der USt-IdNr.
    • Bestätigungsverfahren, Zusammenfassende Meldung und Rechnungslegung
    • Besondere Lieferungen (Versandhandel, Verbringen, Reihengeschäfte)
  • Lieferungen aus dem Drittland in das Inland (sog. Einfuhrlieferungen)
    • Abzug der Einfuhrumsatzsteuer als Vorsteuer
  • Steuerfreie Ausfuhrlieferungen
    • Übersicht über die Tatbestände
    • Buch- und Belegnachweis (Ausfuhrverfahren ATLAS-Plus)
    • Besonderheiten bei der Ausfuhr von Kfz

Grenzüberschreitender Dienstleistungsverkehr

  • Der Dienstleistungsort ab 1.1.2010 (Übersichten, Ablaufdiagramme)

  • Der Dienstleistungsort bei B2B-Leistungen (Grundregel=Empfängersitzprinzip)
    • Nachweise zum Empfängerstatus
    • Typische Anwendungsfälle zur B2B-Grundregel mit Steuerschuldumkehr
  • Der Dienstleistungsort bei B2C-Leistungen (Grundregel=Unternehmersitzprinzip)
    • Der Mini-One-Stop-Shop (MOSS) ab 1.1.2015
  • Grundstücksbezogene Leistungen
  • Administrative Pflichten
    • Rechnungslegung durch den Mandanten und an den Mandanten
    • Zusammenfassende Meldung und Gesonderte Erklärung



Schwerpunkte
Umsatzsteuer

Inhaltsverzeichnis

www.stbverband-thueringen.de/shop/out/media/Inhaltsverzeichnis(59).pdf